Gerhard

MINOLTA DIGITAL CAMERAGerhard wurde am 03. Septemer 1957 in Innsbruck geboren.

 

Sein Musikalisches Talent wurde ihm durch seine Eltern praktisch in die Wiege gelegt und besonders durch seine Mutter, die Akkordeon spielte, gefördert.

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Nach anfänglichem Suchen entdeckte er dann mit 12 Jahren seine Liebe zur Gitarre und erhielt von 1969 bis 1973 Gitarrenunterricht bei Prof. Roman Ammareller.
1973 konnte Gerhard als bester Schüler der Musikschule als Begleitgitarrist mit dem Manfred-Schuler-Quintett, einer damals sehr bekannten Saitenmusik, bei einer Tournee durch Großbritannien in Großstädten wie London und Manchester Bühnenerfahrung vor großem Publikum sammeln.‘

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Danach erste Tanzmusik-Erfahrungen im Trio, mit seiner Mutter, Hildegard und seinem Onkel, Armin Crepaz mit Auftritten bei Hochzeiten und Bällen, sowie im Bauernkeller in Innsbruck.

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Ab 1975 begann seine Laufbahn als Tanz- und Unterhaltungsmusiker mit Robert Zifreind, bekannt als Duo „Serles-Buam“.
Es wurden in 16 Jahren insgesamt acht Tonträger mit über 100 Titeln produziert. Viele bekannte Lieder, u. a. komponiert von Hubert Klier wie „In Innsbruck unter den Lauben“, „Weißes Segelboot am Achensee“, das „Tannheimer-Lied“ und „Licht in’s Dunkel“ (für die gleichnamige Fernseh-Sendung) verhalfen den „Serles-Buam“ zu Popularität im Tiroler Raum sowie über die Grenzen hinaus.
Eine der Höhepunkte in diesen Jahren war der Auftritt im Jahr 1985 beim Musikantenstadl mit den Liedern von Herbert Luttinger, „s’Finanzamt brennt“ und „Heit’ geht’s uns guat sowie das grosse Zeltfest anlässlich des 10-jährigen Bestehens der „Serlesbuam“.

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Ab 1992 spielte Gerhard dann bei den „Mehrnsteiner-Musikanten“ aus Brixlegg .
Dieses Quintett unter der Leitung von Andreas Mittner war hauptsächlich in Deutschland bei den großen Zeltfesten im Raum Westerwald bis Aachen unterwegs und daher in dieser Gegend sehr bekannt. Auch zwei CD’s wurden produziert und der Titel „Tausend kleine Sterne“ wurde in den heimischen Radiosendern oft gespielt.

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